geboren am 3. April 1949 in Flums, St. Gallen
   
 

Freischaffender Schauspieler, hat meistens frei. Liest jeden Montag den Sport des Wochenendes für Blinde auf Kassetten. Schreibt gelegentlich für abgelegene Periodikas.
Amtet zumeist als Unsympath in Diensten des Schweizer Films:
Als Anstaltsdirektor Salis in Mike Eichmanns „Breakout“, als Rektor des Übernamens „Rottweiler“ in Nick Hilbers „Cannabis“ oder als Campingplatz-Soziopath Hauser in Michael Steiners „Mein Name ist Eugen“.
Wurde für seinen Part in Michael Klopfensteins „Vogelpredigt“ für den Schweizer Filmpreis nominiert, aber nicht gekrönt.
Begann aus Verzweiflung über mangelnde Beschäftigung seine Memoiren mit dem Titel „Hunger und Angst – mein Leben“ zu schreiben. Arbeitet an einem Essay über Gegenwärtigsein, womit er sich zuerst als Buddhist und dann als Student des Vierten Weges seit knapp 20 Jahren beschäftigt.